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August 2010

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Die ecolex 08 erscheint am 16.08.2010
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NICHT DEKLARIERTE VERANLAGUNGEN IM AUSLAND

Internationaler Informationsaustausch, Bankgeheimnis und steuerlich nicht deklarierte Veranlagungen im Ausland

Klaus Wiedermann

Finanzstrafrechtliches Risiko bei steuerlich nicht deklariertem Auslandsvermögen

Im Beitrag werden die möglichen finanzstrafrechtlichen Konsequenzen aufgezeigt, denen Steuerpflichtige ausgesetzt sind, wenn die Daten über ihr unversteuertes Auslandsvermögen der Finanzverwaltung vorliegen. Im Anschluss an die Darstellung der derzeit geltenden Rechtslage werden die im Begutachtungsentwurf zur Finanzstrafgesetz-Novelle 2010 vom 15. 6. 2010 vorgesehenen Änderungen im Überblick erläutert.

Alexander Lang

Die rechtzeitige Selbstanzeige als straffreier Weg zurück in die Steuerehrlichkeit

§ 29 FinStrG sieht die Möglichkeit einer Strafbefreiung durch Abgabe einer Selbstanzeige vor. Die strafbefreiende Wirkung ist jedoch an strenge Voraussetzungen geknüpft.

Alexander Lang

Verjährung und steuerlich nicht deklarierte Veranlagungen im Ausland

Die Frage, wann die Finanzstrafbarkeit sowie die Festsetzung der Abgaben im Zusammenhang mit ausländischem Kapitalvermögen verjährt, ist im FinStrG und in der BAO unterschiedlich geregelt und bedarf für die strafbefreiende Wirkung einer Selbstanzeige einer genauen Analyse.

Klaus Wiedermann

Besteuerung von ausländischem Kapitalvermögen - Ein Überblick für die Praxis

Veranlagt ein österreichischer Investor Vermögen im Ausland, so ergeben sich in Österreich vielschichtige steuerliche Fragestellungen. Ziel dieses Beitrags ist, einen (Praxis-)Überblick über die Besteuerung von in Österreich ansässigen Privatpersonen mit ausländischem Kapitalvermögen zu geben. Einerseits werden dabei die beiden großen Themenkomplexe – die Besteuerung der laufenden Erträge („Früchte“) und die Besteuerung von Vermögenszuwächsen („Vermögensstamm“) – behandelt und durch Praxistipps ergänzt. Andererseits erfolgt ein Exkurs in die Besteuerung von Zuwendungen von ausländischen Stiftungen an in Österreich ansässige Privatpersonen.

Christian Wilplinger

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EDITORIAL

Summer Splash

Georg Wilhelm

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LEGISLATIVE ÖSTERREICH

Legislative - Österreich

Ingrid Moser

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ZIVIL- UND UNTERNEHMENSRECHT

Kausalität beim Prozesskostenersatz - Einschränkung der Klage auf Kosten

Bei der Kostenentscheidung auf Basis einer Klagseinschränkung auf Kosten ist der Grund der Einschränkung wahrzunehmen und zu prüfen, ob die Tatsachen, die zur Einschränkung führten, ein Obsiegen der einen oder der anderen Partei bedeuten. Die Abgabe einer außergerichtlichen Aufrechnungserklärung der beklagten Partei hat die Wirkung einer Tilgung der Hauptforderung und macht eine Prüfung des hypothetischen Prozesserfolgs entbehrlich. Der Kläger ist als obsiegend anzusehen, die eingeklagte Forderung gilt als anerkannt.

Victoria Konova

Zahlungsdienstegesetz: Ermäßigung bei Einzugsermächtigung zulässig

Viele Unternehmen verrechnen für die Bearbeitung der Zahlung ein Entgelt („Bearbeitungsentgelt“), erlassen dieses jedoch jenen Kunden, die eine Einzugsermächtigung erteilen. Die Zulässigkeit dieser Praxis ist seit dem Zahlungsdienstegesetz umstritten.

Wolfgang Zankl / Ana Stahov

Verkaufsvollmachten an Pfandgläubiger sind im Grundbuchsverfahren nunmehr praktisch wertlos (Überlegungen zu 5 Ob 258/09s)

Wolfgang Kiechl

OGH 5. 5. 2010, 1 Ob 160/09z

verstSenat: Schuldenregulierungsverfahren mindert nicht generell Unterhaltspflicht

OGH 23. 3. 2010, 8 Ob 155/09s

Wanderer im Schutzbereich eines Vertrags auf Felsräumung

OGH 26. 5. 2010, 9 Ob 34/09d

Mangelfolgeschadenersatz ist nicht gleich Preisminderung - Grenzen der Beweislastumkehr nach § 1298 ABGB

OGH 20. 4. 2010, 1 Ob 3/10p

Verjährungslauf gegen den ruhenden Nachlass: laesio enormis

OGH 11. 5. 2010, 9 Ob 85/09d

Schädigende Vermögensverwaltung

OGH 19. 5. 2010, 8 Ob 145/09w

Geldwäschebestimmungen keine Schutzgesetze

Wer zu spät kommt, den straft das Leben

Georg Wilhelm

OGH 4. 3. 2010, 2 Ob 134/09h

Veruntreuungsrisiko“ bei Sportwetten-Annahmestellenvertrag

OGH 19. 1. 2010, 5 Ob 254/09b

Aufwendungen des faktischen WE-Verwalters von Rücklage nicht abzugsfähig

OGH 25. 3. 2010, 5 Ob 228/09d

Kein WE-Verwalterhonorar nach Abberufung trotz Anfechtung des Beschlusses

OGH 22. 4. 2010, 2 Ob 33/10g

Keine Gefährdungshaftung in der Binnenschifffahrt

OGH 11. 5. 2010, 4 Ob 36/10p

Zurechnung eines Krankenpflegers wegen unterbliebener Behandlung bzw Aufklärung

OGH 19. 3. 2010, 6 Ob 265/09b

Politische Debatte lässt wenig Raum zur Einschränkung des Rechts auf Meinungsäußerung

OGH 25. 3. 2010, 5 Ob 219/09f

Protokollierter Einzelunternehmer nicht unter Firma ins GB einzutragen

OGH 11. 2. 2010, 5 Ob201/09h

Erforderlicher Umweg über Gehsteig macht Fläche zu notwendig allgemeinem Teil der Liegenschaft

OGH 22. 4. 2010, 8 Ob 156/09p

Einwendungsdurchgriff im Wechselprozess bei einheitlichem Rechtsgeschäft

Weiterführender Link aufgrund Anmerkung in ecolex 2007/Heft 8, 601:

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DISPUTE RESOLUTION

Die Anordnung der Urkundenvorlage im internationalen Schiedsverfahren

Die Anordnung der Urkundenvorlage auf Antrag der Gegenseite hat sich in internationalen Schiedsverfahren zu einem verbreiteten Werkzeug der Beweisführung entwickelt. Parteien aus dem kontinentaleuropäischen Rechtsraum sind aufgrund der Existenz und insb des Umfangs solcher Zwischenverfahren regelmäßig überrascht und auf die resultierenden Herausforderungen nicht genügend vorbereitet. Der Einfluss auf den Verfahrensausgang darf nicht unterschätzt werden.

Christian W. Konrad / Philipp Peters

OGH 24. 2. 2010, 3 Ob 25/10p

Erfordernis der Vollstreckbarkeitsbestätigung inländischer Schiedssprüche

Markus P. Fellner

OGH 24. 3. 2010, 3 Ob 12/10a

(Un-)Anwendbarkeit des Art 22 Nr 5 EuGVVO auf Oppositionsklagen

OGH 23. 2. 2010, 4 Ob 125/09z

Gehörige Fortsetzung des Pfandverwertungsverfahrens

OGH 24. 2. 2010, 3 Ob 16/10i

Verwertung von Transkripten heimlicher Tonbandaufnahmen

OGH 9. 4. 2010, 3 Nc 12/10k

Vereinbarung der internationalen Zuständigkeit nach Art 23 EuGVVO

OGH 11. 3. 2010, 4 Ob 173/09h

Internationale Zuständigkeit nach Art 6 Nr 1 EuGVVO - Konnexität zwischen Schadenersatzansprüchen gegen Verkäufer und Hersteller

EuGH 20. 5. 2010, C-111/09, ČPP Vienna Insurance Group/ Michal Bilas

Internationale Zuständigkeit in Verbrauchersachen durch rügelose Einlassung

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GESELLSCHAFTSRECHT

Änderungen im Syndikat und Angebotspflicht

Die Angebotspflicht nach dem Übernahmegesetz („ÜbG“) wird nicht nur durch Kontrollerlangung aufgrund von Anteilserwerb ausgelöst, sondern kann auch – unter anderem – durch Änderungen der Zusammensetzung einer Gruppe gemeinsam vorgehender Rechtsträger ausgelöst werden. In einer jüngst veröffentlichten Stellungnahme hat die Übernahmekommission („ÜbK“) eine Syndikatsvereinbarung beurteilt, deren Abschluss trotz einer an sich relevanten Änderung der Zusammensetzung des Syndikats zu keiner Angebotspflicht geführt hat.

Florian Kusznier

OGH 21. 4. 2010, 7 Ob 23/10y

Reichweite der Zustimmung zu konkurrenzierender Tätigkeit des GmbH-Geschäftsführers

OGH 18. 2. 2010, 6 Ob 1/10f

Kein Mangel der Einberufung, wenn ein neuer Gesellschafter erst nach der Ladung zur Generalversammlung von seiner Eintragung in das FB erfährt

OGH 15. 4. 2010, 6 Ob 226/09t

Verschmelzung der Enkelgesellschaften einer Großmutter - Bewertung der möglichen Einlagenrückgewähr, wenn eine der Töchter eine ausländische Gesellschaft ist

OGH 15. 4. 2010, 6 Ob 162/09f

Verdeckte Sacheinlage, keine eingehende Prüfpflicht des Gerichts bei Bestellung eines Gründungsprüfers auf Antrag der zu prüfenden Gesellschaft

OGH 18. 2. 2010, 6 Ob 20/10z

Vereinsmitgliedschaft soll nur aus wichtigen Gründen verloren gehen

OGH 20. 5. 2010, 4 Ob 221/09t

Keine prozessuale wirksame Vollmacht iSd § 27 Abs 1 ZPO für liechtensteinische Rechtsanwalts-AG

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WETTBEWERBS- UND IMMATERIALGÜTERRECHT

Kronzeuge ohne Krone?

Zur Verletzung von Kooperationspflichten beim Kronzeugenantrag

Ist ein Unternehmen erst einmal Kronzeuge im kartellrechtlichen Bußgeldverfahren, kann ihm nichts mehr passieren – könnte man meinen. Doch weit gefehlt. Der Erlass oder die Ermäßigung der Geldbuße erfordert die fortlaufende Kooperation mit der Wettbewerbsbehörde.

Till Patrik Holterhus / Lars Maritzen

OGH 11 5. 2010, 4 Ob 49/10z

Tirol Milch“ Logo

Georg Schönherr / Markus Grötschl

OGH 20. 4. 2010, 4 Ob 158/09b

Rückruf des Werknutzungsrechts

Christian Schumacher

OGH 23. 2. 2010, 4 Ob 15/10z

Verjährung des Unterlassungsanspruchs

Christian Schumacher

OGH 23. 3. 2010, 17 Ob 18/09k

Beschreibende Angabe: Schutzausschlussgrund, Verwendung als Bestimmungsangabe

Christian Schumacher

EuGH 3. 6. 2010, Rs C-127/09

Keine Erschöpfung des Markenrechts bei Werbemitteln

Christian Schumacher

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ARBEITSRECHT

Versetzung von ausgegliederten Bediensteten

Im Zuge von Ausgliederungen werden öffentlich Bedienstete regelmäßig dem nunmehr ausgegliederten Rechtsträger zur weiteren Dienstleistung zugewiesen. Da dieser im Normalfall als Betrieb iSd ArbVG organisiert ist, stellt sich die Frage, ob die Betriebsverfassung des ArbVG und somit auch der darin verankerte Versetzungsschutz auch auf die öffentlich Bediensteten anzuwenden ist.

Andreas Gerhartl

OGH 11. 5. 2010, 9 ObA 55/09t

Keine Kündigungsentschädigung nach GlBG alt

OGH 11. 5. 2010, 9 ObA 154/09a

Berechnung der Entgeltgrenze bei Konkurrenzklauseln

Diana Niksova

OGH 11. 5. 2010, 9 ObA 69/09a

Sozialvergleich

OGH 11. 5. 2010, 9 ObA 39/10s

Probezeit bei Lehrlingen

OGH 26. 5. 2010, 9 ObA 34/10f

Reisezeiten nach ÖBB-Arbeitszeiten-Kollektivvertrag

Checkliste: Ferialpraktikanten und Ferialarbeitnehmer

Die Generation Praktikum lernt vor allem in den Sommermonaten den „Ernst des Lebens“ kennen. Dabei ergeben sich auch er(n)ste arbeitsrechtliche Fragestellungen.

Alexander Burz

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STEUERRECHT

Mehrwertsteuerpaket und freie Berufe (I)

Das ab 1. 1. 2010 geltende Mehrwertsteuerpaket hat bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen gravierende Änderungen bewirkt und auch einige Zweifelsfragen aufgeworfen. Der Artikel stellt in zwei Teilen die Problematik bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen dar und bietet praxisbezogene Lösungsansätze.

Wolfgang Berger / Petra Reinbacher

Zur Bankrotterklärung der orthodoxen Unternehmensbewertungslehre

Wenn es zur öffentlichen Bankrotterklärung der wissenschaftlich unhaltbaren orthodoxen Unternehmensbewertungslehre noch eines der Öffentlichkeit zugänglichen Beweises bedurfte, so wurde dieser jedenfalls im Rahmen der „Wiener Bilanzrechtstage 2010“ an der Wirtschaftsuniversität geliefert!

Herbert R. Haeseler / Franz Hörmann

VwGH 22. 3. 2010, 2007/15/0108

Anwendung der Margenbesteuerung bei Jugend-Urlauben in Österreich

Elisabeth Hütter

VwGH 20. 5. 2010, 2006/15/0005

Einkünftezurechnung bei zwischengeschalteter liechtensteinischer Handelsanstalt

Christoph Marchgraber

VwGH 26. 5. 2010, 2005/13/0031

Anrechnungsschranken bei ausländischen Steuern

Martina Gruber

UFS 7. 4. 2010, RV/0052-W/10

Konzerninterne Entsendung von Arbeitnehmern: Arbeitgeberbegriff und Qualifikationskonflikte

Kasper Dziurdż

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ÖFFENTLICHES WIRTSCHAFTSRECHT

Neue Geldwäschebestimmungen für Rechtsanwälte

Der Beitrag befasst sich mit den geplanten Änderungen in der Rechtsanwaltsordnung, welche mit 1. 7. 2010 in Kraft traten. Darin sind verschärfte Sorgfalts- und Identifizierungspflichten zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung vorgesehen.

Wolfgang Sieh

Beschaffung von Rechtsberatungsleistungen: Ein kurzer Überblick

Daniel Stanonik

VwGH 22. 4. 2010, 2006/04/0069

Keine Zukunftsprognose bei Untersagung der Gewerbeausübung

Edmund Primosch

VwGH 22. 4. 2010, 2008/07/0143

Zur Ausnahme vom Anschlusszwang an eine öffentliche Wasserversorgungsanlage

Edmund Primosch

VwGH 11. 5. 2010, 2008/05/0042

Übergangsrecht für Pferdeeinstellungsbetriebe

Edmund Primosch

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EUROPA

Aktuelle Rechtsetzung und Entscheidungen der EU

Wolfgang Urbantschitsch/ Edith Hofer

Der unionsrechtliche Transparenzgrundsatz im Glücksspiel

Der Transparenzgrundsatz, spezifischer Ausdruck des Gleichbehandlungsgrundsatzes und fundamentales Prinzip des Unionsrechts, soll laut jüngstem EuGH-Urteil für die Ausschreibung und Vergabe von Glücksspiellizenzen nur in Ausnahmefällen anwendbar sein. Das Urteil Sporting Exchange weist Besonderheiten des niederländischen Ausgangsverfahrens auf, die es für eine Einordnung in die bisherige EuGH-Judikatur zu analysieren gilt.

Arthur Stadler / Nicholas Aquilina

Rechtsprechungsübersicht Europäische Gerichte

Der Berichtszeitraum für die Übersicht der wichtigsten Urteile in den Bereichen Steuern und Freier Warenverkehr ist Dezember 2009 bis Mai 2010.

Natascha Schneider / Martin Steinberger

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SCRIPT

Das Instrument der Fairness Opinion

Das Instrument der Fairness Opinion gewinnt vor dem Hintergrund der Business Judgment Rule zunehmend an Bedeutung. Der Anwendungsbereich ist dabei weit zu fassen. Aus aktuellem Anlass veröffentlichte das deutsche Institut der Wirtschaftsprüfer einen Entwurf zur Erstellung von Fairness Opinions.

Günther Lamparter / Kurt Schweighart

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taxlex: Zeitschrift für Steuer und Beratung

immolex: Neues Miet- und Wohnrecht

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